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Gut essen fördert Moral und Denken. Denken verändert. Andreas Popp

“Satt geht nicht auf die Straße”. Wie die Politik uns mit Billigfood ruhig hält. Klare Worte – auch zum neuen Jahr. Sollten Sie sich anhören. https://www.youtube.com/watch?v=J4rHWM8rEqI#t=80

Die Finanzkrise prognostizierte der unabhängige Forscher lange vor der Lehmann-Brother-Pleite: Andreas Popp. Seit mehr als 25 Jahren steht der ehemalige Vorstandsvorsitzende einer erfolgreichen Unternehmensgruppe mit seiner konstruktiven Ordnungskritik im Licht der versierten Öffentlichkeit.

GUT ZU WISSEN
Andreas Popp spricht in seiner Rede von Danistakratie, das bedeutet?

  • „Danistakratie“ ist eine Wortschöpfung der Wissensmanufaktur. Übersetzt „Herrschaft des Wuchers“. Bezieht sich auf das globale Finanz-, Wirtschafts- und Machtsystem.
  • Danista (Latein) bedeutet Wucher, wuchern, Wucherung. Diese Bezeichnung trifft für das System in mehrfacher Hinsicht zu. Eine exponentielle Wachstumsfunktion folgt aus dem Zinseszinseffekt, der in unser Geldsystem eingebaut ist. Schulden und Guthaben wachsen – also wuchern – immer weiter und immer schneller.
  • Die Danistakratie äußert sich zum einen in der Geisteshaltung des unersättlichen Strebens nach immer mehr materiellem Reichtum. Dieses Streben geht mit einem Niedergang von Kultur, Sitte und Moral einher, wodurch sich diese Entwicklung sogar noch selbst verstärkt.
  • Die Danistakratie ist zum anderen in einer internationalen Geldmacht verkörpert, die allen Staaten übergeordnet ist und die globale Herrschaft des Wuchers immer weiter vorantreibt.