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Insidertipp: Monsieur Bleu im Palais de Tokyo, Paris

Es liegt an der Avenue de New York, im neuen Trakt des sich als ständige Baustelle darstellenden Palais de Tokyo und die Aussicht auf den Eiffelturm ist exakt das, was wir uns von Paris erwarten: UMWERFEND! Das Restaurant “Monsieur Bleu”, im Sommer mit Terrasse, ist derzeit die absolute Top-Adresse in Paris.

Tipp von Isabella Ehrmann

Sie sind da, die Schönen und Reichen und Berühmten, die Künstler, Designer und Medienleute. Auch Paris lockt an gewissen Orten gewisse Menschen an. Dennoch ist das Restaurant ‘Monsieur Bleu’ Paris in konzentrierter Form, wunderbar extravagant obgleich das Restaurant sich eher zurückhaltend in seinem Design gibt. Das Essen international, frisch und gut zubereitet, raffiniert gemacht und die Gaumen der Gourmets mehr als befriedigend. Preise 30-50 Euro für die Hauptgerichte – ganz ‘normale” Pariser Verhältnisse also… Wer nur die “en vogue” Luft schnuppern will, kann auch für einen Drink vorbeischauen.

TIPP: wer sich hier einen spektakulären Abend gönnen will, der sollte auf einen Tisch am Fenster bestehen, sonst sehen Sie den Eiffelturm nicht, was angesichts des glitzernden Schauspiels (nach Einbruch der Dunkelheit flimmern Tausende von Glühbirnen zu jeder vollen Stunde für 5 Minuten und verwandeln den Eiffelturm in ein Objekt der Träume). Daher frühzeitig reservieren. Monsieur Bleu ist täglich ab 12 Uhr durchgehend geöffnet.

Monsieur Bleu
Palais de Tokyo
20 Avenue de New York
75116 Paris
www.monsieurbleu.com

Monsieur Bleu,

Monsieur Bleu

Der Eiffelturm

Das Funkeln des Eiffelturms wurde erstmals zum Jahreswechsel 2000 installiert. Nach einer Pause wurde es im Juni 2003 wieder aufgenommen und hat seitdem nicht mehr aufgehört. Bei Anbruch der Dunkelheit (bis 1 Uhr nachts im Winter und 2 Uhr nachts im Sommer) glitzert und glänzt der Turm.

Je nach Anlass ändert sich auch das Aussehen des Eiffelturms: Für die chinesischen Neujahrsfeiern im Jahre 2004 erstrahlte er rot, an den Europatagen im Mai 2006 blau und grün während der Rugby-Weltmeisterschaft im September und Oktober 2008, wo man zu Ehren des ovalen Balls zwei starke parallel verlaufende Lichterstränge vom Boden bis in den Himmel bewundern konnte. 2008 kleidete sich der Turm anlässlich des sechsmonatigen französischen Vorsitzes der Europäischen Union im europäischen Blau mit farbigen Sternen. Nicht zu vergessen natürlich den doppelten Scheinwerfer, der sich jeden Abend zum Zeitpunkt der Beleuchtung einschaltet und den Himmel mit seinem Strahl berührt.

Paris, Eiffelturm, Monsieur Bleu, Foodhunter

 

Tour d’Argent – Foodhunter und die Japan-Delegation in Frankreich

Der Besuch des Tour d’Argent in Paris, der 1582 eröffnet wurde, war wieder mal das Highlight in Paris. Die berühmte ”Canard au Sang“ mit dieser unnachahmlichen Sauce aus Blut, Mark und Madeira zählen wir zu den 10 Top-Gerichten dieser Welt. Kaum weniger spektakulär: der Besuch bei den “goldenen Flaschen” von “Armand de Brignac” im verborgenen Weinkeller von Cattier. 

Autor Dirk Vangerow, Fotos Reika Katayama und Foodhunter 

Es war eine Reise, die Foodhunter für eine japanische Delegation aus Unternehmern und Journalisten mit organisierte und begleitete
Erster Akt: Paris, Tour d’Argent, ein Restaurant, das nur sieht, wer reserviert hat, denn es liegt im fünften Stock, ist nur via Fahrstuhl und vorheriger Anmeldung beim Pförtner erreichbar.
Der Lohn:  eine spektakuläre Aussicht auf  die Kathedrale von  Notre Dame, die selbst verwöhnte Japaner wie Mikiya, Hiro, Kenji und Reika erst einmal sprachlos machte.

Tour d'Argent, Foto Foodhunter

Tour d'Argent, Foto Foodhunter

Uns zur Seite stand an diesem Abend David Ridgway, Chef-Sommelier und Hüter des einmaligen Weinkellers unterhalb der Seine mit seinen unbezahlbaren Schätzen. Mit David Ridgway hatten wir bereits eine Reportage gemacht und so war die Begrüßung mehr als freundlich, seine Hilfe indessen notwenig angesichts einer “Weinkarte”, die an Größe, Aussehen und Gewicht der Gutenberg-Bibel kaum nachsteht.

 Tour d'Argent, Foto Foodhunter

Mikiya Inatomi, David Ridgway und Hiro Takeuchi

Nach dem erfrischenden Champagner-Cocktail ”Tour d’Argent” gab es einen 89er Puligny-Montrachet  ”Les Pucelles“ , eine wahre Granate zum Kaisergranat mit Zitrusaromen und den Hechtklößchen.

Puligny-Montrachet 039

Der Puligny- Montrachet liess keine Wünsche offen. Die Presse aus der die Basis der Sauce kommt.

Zur ”Foie Gras des 3 Empereurs“ einen 83er Riesling Grains Nobles von Trimbach.
Danach ein 95er Gevrey Chambertin 1er Cru Fonteny (Clair) zur Ente und zu den Filets de Sole ”Cardinale“.

Zum Käse (unter anderem gab es Foodhunter’s Lieblingskäse, den “Chaource” aus der Champagne) dann die Krönung: ein Chambertin 1989 von Trapet.

Zu ”Poire Vie parisienne“ , ”Soufflé au Chocolat Noir“, den ”Walderdbeeren mit Eisenkrautgelee“, Macarons und Mignardises gab es ein Feuerwerk an Rosé Champagnern und feinen Edelschnäpsen.

Die Führung durch den Weinkeller, der über 440.000 Flaschen und über 15.000 Positionen umfasst, mit dem japanischen Sommelier Hideki Hayashi, der seit 27 Jahren dort wirkt, war für unsere japanischen Gäste ein abschließender Höhepunkt.

Tour d'Argent, Foto Foodhunter,

Mikiya, Hiro und Kenji im Weinhimmel unterhalb der Seine

Mehr über den Weinkeller:
www.foodhunter.de/2011/11/29/der-wertvollste-weinkeller-der-welt-liegt-unter-der-seine-tour-dargent/

Mehr über ein unnachahmliches Gericht: 
www.foodhunter.de/2013/02/01/tour-dargent-die-blutente-und-der-entenmeister/ 

 

Paris erleben: Flohmärkte, Blutenten und schöne Nächte

Ein unvergessliches Wochenende geplant? Die Stadt der Liebe ist immer der perfekte Ort. Was Sie unbedingt erleben und entdecken sollten – wir haben ein paar Inspirationen für Sie. Von unseren kulinarischen Tipps auf den anderen Foodhunter-Seiten ganz schweigen. 

Autor Sabine Ruhland

 

Flohmarkt Puces de Saint-Ouen

Pariser lieben ihre Flohmärkte. Erwähnt ein Sammelliebhaber in Paris „aux puces“, bei den Flöhen, dann handelt es sich meist um den Flohmarkt „Puces de Saint-Ouen“. Seit über hundert Jahren eine Institution und Sehenswürdigkeit, wenngleich der Weg dorthin zunächst Pariser Tristesse beschert. Wohnblöcke, Fast-Food-Ketten und fliegende Billig-Händler. Augen zu und durch, entlang der Rue Jean-Henri Fabre bis zum berühmten „Marché Vernaison“.
Dort angekommen, scheint die Zeit tatsächlich um 1918 stehengeblieben zu sein, denn winzige Häuschen und Hütten reihen sich eng aneinander, bilden schmale Gassen und offerieren ein Sammelsurium an alten Bilderrahmen, Postkarten, Kupfertöpfen, Porzellan, Kunst, Puppen, Möbeln, Spiegeln.
Besonderer Tipp: Vintage-Objekte und edle Handtaschen von Chanel oder Hermès finden Sie bei „Levenez Antiquités“ (Stand 84). Absolutes Muss für die Besucher ist auch ein Besuch bei „Chez Louisette“, einem nostalgischen Bistro, in dem Manuela französische Chansons trällert.  Platz gibt es selten, also reservieren oder artig in die Schlange stellen. Dafür erleben Sie dann ein Paris der ganz besonderen Art.
Puces de Paris Saint-Quen. Mit der Metro (Linie 4) zur Haltestelle Porte de Clignancourt. Dann zum Marché Vernaison, zwischen 99, rue des Rosiers und 136, avenue Michelet. Jeden Sa, So, Mo 8.30-18 Uhr.

Flohmarkt Paris, Foto Foodhunter

Die Blutente und der “Entenmeister”

„Wir servieren in Zeiten der Molekularküche eine einfache Ente mit Soße und Pomme Soufflé. Verrückt eigentlich. Kein Tamtam. Aber ein Essen, das Sie niemals vergessen werden, denn der Geschmack dieser  Soße ist einmalig“, sagt André Terrail, der in der dritten Generation das renommierte Pariser Restaurant Tour d’Argent führt.
Nummeriert und dokumentiert werden die berühmten Enten, die eigens für das Restaurant  gezüchtet werden und leider eines Erstickungstodes sterben müssen, damit ihr Blut im Körper bleibt, seit Anbeginn. Die Liste der Genießer  ist lang: 1890 war es Eduard VII – er verspeist Ente Nummer 328. Ihm folgten die Präsidenten Theodore und Franklin D. Roosevelt, Königin Elisabeth nebst Gatten Philipp, der Duc of Windsor, John F. Kennedy, Charlie Chaplin, Harry Truman, Richard Nixon, Aga Khan, Gracia Patricia von Monaco, König Hussein von Jordanien, Mick Jaegger, Elton John, Serge Gainsbourg, Elisabeth Taylor, Alain Delon, Tom Cruise, Catherine Deneuve und viele mehr. Weit über eine Million Enten fanden in den letzten fünf Jahrhunderten den Weg in die Mägen der Feinschmecker. Für die Zubereitung ist eigens ein „Canardier“, ein Entenmeister zuständig, ein Beruf, den es nur im Tour d’Argent gibt.
Die Ente auf Karkasse wird zunächst unter großer Hitze ca. 20 Minuten im Ofen angegrillt. Einzige noch enthaltene Innerei ist das Herz. Danach wird die Entenbrust in fünf Millimeter dicke Scheiben geschnitten und es folgt ein Zeremoniell, das im edlen Restaurant mit Blick auf Seine, die Ile des Seine und Notre Dame für alle Gäste zu erleben ist. – Wenn der Canardier die Karkasse mit dem blutenden Herzen durch die Presse drückt. Knochen und Herzblut lassen ein Mark entstehen, Basis für die Soße, die mit Rotwein, viel Pfeffer und Gewürzen verfeinert wird und am Ende mit unnachahmlichem Wildgeschmack überzeugt. „Die Soße ist zu Recht eine der besten Soßen der Welt“, sagt André Terrail. Wer beim nächsten Parisbesuch kosten möchte: die Blutente kostet 65 Euro pro Person (wohlgemerkt wir besuchten das Haus 2009, es kann also teurer geworden sein) und wird jeweils für zwei Personen zubereitet. Tour d’ Argent, 15 Quai Tournelle, 75005 Paris, Tel. 0033 1 40 46 71 11. www.tourdargent.com 

Tour d'Argent2

 

Das “Weiße Haus” und die Dachterrasse

Das Maison Blanche im Dachgeschoss des Théatre des Champs-Èlysées liegt an der Avenue Montaigne, wo auch das berühmten Hotels Plaza Athénée und der Pariser Spitzen-Couturiers wie Chanel, Chloé oder Dior beheimatet sind. Längst ist das Restaurant ein Hot-Spot der Schönen und Berühmten. VIPs wie Sarkozy genießen die Paparazzi-freie Zone, denn die Location ist nur über den restauranteigenen Lift erreichbar. Ist der  Olymp des Luxus erst erreicht, erwarten den Gast Panoramafenster, eine Dachterrasse mit Blick auf Eiffelturm und ein von Philipp Starck schneeweiß eingerichtetes Restaurant über zwei Etagen, zu dem seit 2006 auch die White Bar gehört, die auch ohne Tischreservierung besucht werden kann. Gekocht wird raffiniert und frisch à la minute und der zukommende Service tut ein Übriges, den Gast auf Rosen zu betten. Trotz High-Class-Gästen eine sehr entspannte Atmosphäre! 15 avenue Montaigne. Mo-Fr mittags und abends geöffnet, Sa und So nur abends geöffnet. Tel. 0033/(0)1/47235599. White Bar Do-Sa 18.30-24 Uhr. www.maison-blanche.fr

Maison Blanche

L’Hotel – Adresse auch von Oscar Wilde

Viel Geschichte und Geschichten hat das” L’Hotel” in St. Germain hinter sich, in dem Oscar Wilde seine letzten Lebenstage verbrachte. Im Stil eines Turmes als „Pavillon d’Amour“ erbaut, können die Zimmer nur über die steinerne, spiralförmige Treppe erreicht werden. Komplett renoviert hat das Haus der Designer Jacques Garcia. Er kreierte aus französischen und britischen Stilelementen ein wahres Meisterwerk verschwenderischer Pracht mit geballter Opulenz an Farben und Stoffen. Das neue „maison de charme“ bekam umgehend gleich zwei Auszeichnungen: „Best Urban Hotel“ urteilte Harpers Travel Guide, „Best European Hotel for Sexy City Nooks“ der Tatler Travel Guide. – Und das, obwohl die Mehrzahl der 20 Zimmer in ihrer Größe eher als winzig einzustufen sind.
Wer nur mal schauen will: die Bar mit Blick auf Restaurant und Innenhof ist exklusiver Treffpunkt, um ein Glas Champagner zu genießen. 13 Rue des Beaux-Arts, 75006, Paris. DZ ab 345 Euro. www.l-hotel.com

L'Hotel

Hotel Particulier Montmartre

Verborgen hinter einem schmiedeeisernen Tor liegt versteckt in einem Park ein Herrenhaus, ehemalige Residenz der Familie Hermès. Fünf Suiten (45-80 qm), jedes davon eine optische Überraschung, denn der renommierte Designer Mats Haglund, Einrichter der Chanel Boutique, gestaltete die Räume. Ein spezieller Dining-Room kann von den Gästen genutzt werden, eigene Freunde ins Haus einzuladen. Der verwunschene Garten von Louis Bénech,der auch für die Renovierung des Jardin des Tuileries verantwortlich war, ist eine Oase mitten im quirligen Montmartre, jenem Viertel, das schon Künstler wie Matisse, van Gogh, Renoir oder später Charles Aznavour inspiriert hat. Ein Zuhause mitten in Paris. 23, avenue Junot, 75018 Paris. DZ ab 390 Euro. www.hotel-particulier-montmartre.com

Montmatre Hotel

Villa Mazarin

Die Besitzer haben bei der Verwandlung in ein Hotel die architektonische Charakteristika des Haussmann-Baus aus dem Jahr 1850 geschickt genutzt und ein Neo-Empire-Interieur geschaffen, das zum Gebäude passt. So trifft in jeder Etage Design auf Kunst, hat jede Etage ihren individuellen Farbton. Die Bäder großzügig und überraschend modern in Schwarz, während die Einrichtung ansonsten auf Blütenweiß und etwas old fashion style” setzt. Selbst das kleinste Zimmer ist doppelt so groß wie andere Hotelzimmer in dieser Gegend und in vier Minuten hat man eine Menge Sehenswürdigkeiten um sich. 6 Rue des Archives, 75004 Paris. DZ ab 140 Euro. www.villamazarin.com

Villa Mazarin

Hotel Lumen

Ein einmaliges Designobjekt, denn hinter der Baron-Haussmann-Fassade konnte der Star-Designer Claudio Colucci seine Interpretation eines französischen Boutiquehotels verwirklichen. Das 32 Zimmer umfassende Hotel Lumen reiht sich eine schillernde Skulptur zwischen die großen Palasthotels, die sich ansonsten rund um Place Vendôme, Louvre und der Rue Saint Honoré platzieren. Eigenwilliger Art-Deco-Stil, gepaart mit Extravaganz und Eleganz prägen auch das Restaurant „Le Passage Saint-Roch“.In rot-weißem Samt-Ambiente wird moderne französische Küche von Philippe Gasmand und Frédérick Grasser  serviert – der eine ein erfahrener Pariser Gourmetkoch, der andere ein bekannter Kochbuchautor. 15, rue des Pyramides, 75001 Paris.  www.hotel-lumenparis.com

Hotel Lumen

 

Hotel Keppler

Spektakuläre Neo-Klassik nahe der prestigeträchtigen Champs-Elysees. Seit 2007 räkelt sich das 37 Zimmer Boutique-Hotel lasziv im Glanz einer unverkennbarer Handschrift, der des Designer-Labels Pierre Yves Rochon. Viel Schwarz und Weiß, barocke Elemente zu kühlen Accessoires, ein Wintergarten mit spektakulärem Glasdach – das Hotel Keppler ist eine ausgesprochen geistreiche wie mondäne Rückzugsoase im Trubel der Millionenstadt. Die Zimmer angenehm groß und wer sich Penthouse-Suite im obersten Stock gönnt, kann auf seinem romantischen Mini-Balkon den Blick auf den Eiffelturm genießen. 10, rue Kepler (in der Tat: Straße ein „p“, Hotel zwei „p“), 75116 Paris, www.keppler-paris-hotel.com

Keppler

Caron de Beaumarchais

Die Hochzeit des Figaro mag von Mozart vertont worden sein, geschrieben hat sie ein anderer: Pierre Augustin Caron de Beaumarchais  (1732-1799). Zu Lebzeiten residierte er in der Vielle-du-Temple, weshalb sich das kleine 3-Sterne-Haus in gleichnamiger Rue nach ihm benannt und sich dem Lebensstil der damaligen Zeit angenommen hat. Was von außen unscheinbar wirkt, ist innen ein Schatz aus dem 18. Jahrhundert, warm, angenehm, authentisch. Im Foyer ein original Piano Forte und antiker Kartenspieltisch, ein flackerndes Kaminfeuer, Blümchentapeten und Kandelaber. Die 19 Zimmer setzen die Pracht fort: altes Gebälk, Antiquitäten, Kristall, Blumenschmuck und schwere Vorhänge lassen die Gäste in das „art de vivre“ des damaligen Paris gleiten. Zart, unaufdringlich und sehr gekonnt. Das Beste: das Hotel liegt im Viertel Marais, einem der schönsten von Paris. Mit zahlreichen Restaurants, Geschäften und Gassen. Ideal zum Stöbern, Bummeln und Entdecken – ganz ohne Auto. 12, rue Vielle-du-Temple, 75004 Paris-Marais. www.carondebeaumarchais.com

Caron de Beaumarchais

 

Appetit bekommen auf die Stadt der Liebe? Hier finden Sie unsere Restaurantempfehlungen!

 www.foodhunter.de/2013/01/15/tafeln-a-la-carte-in-paris/