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5. Oktober. Pop-up Bar “Kingdom of Flavour” mit Johnnie Walker Black Label

Das Oktoberfest geht zu Ende. Johnnie Walker kommt. Whisky statt Bier und Black Label statt Paulaner. Ab 5. Oktober gastiert “Kingdom of Flavour”, eine einzigartige Pop-up Bar mitten in München und hat sich alkoholgeschwängerte Räumlichkeiten ausgesucht: die Praterinsel, einst Adresse einer Münchner Brennerei. Das passt und so erwarten wir diesen Event mit Spannung.

Jedes Sekunde werden weltweit 43 Gläser Johnnie Walker Black Label getrunken. Ein Ausnahmeblend, der sich jetzt pompös in München präsentiert. Mit der Pop-up Bar “Kindgom of Flavour”. Künstler aus Architektur, Meister der Cocktail-Art und der Food-Kreation lassen an diesem Abend die neue Werbekampagne lebendig werden. “Where Flavour is King”. Also dürfen wir uns auf eine eindrucksvolle Kulisse freuen, die den Spirit of Johnnie Walker Black Label greifbar macht. Ein Königreich der Sinne ward uns versprochen und sicher sei – wir werden eintauchen.

Wem das Drumherum gar nicht so wichtig ist, der konzentriert sich auf den Inhalt des Glases, um all die Nuancen und Aromen zu erschnüffeln, die diesen Whisky so berühmt machen. Ein Hauch Toffee, einige Noten getrockneter Früchte, Aromen von Vanille. Schließlich stecken in jeder Flasche mindestens 20 Jahre Arbeit, denn er wird aus Whiskys der besten Destillerien ganz Schottlands hergestellt. Jeder Whisky ist anders gereift und abhängig von den besonderen Eigenschaften des Holzes des Fasses, in dem er lagert sowie den klimatischen Bedingungen der Umgebung. Der Blend ist heute noch genauso reich und mild, wie zu der Zeit, als der Sohn und der Enkel von John Walker Master Blender waren.

Pop-up Bar, Kingdom of Flavour mit Johnnie Walker Black Label
5. Oktober, ab 19 Uhr, Praterinsel München

Johnnie Walker Black Label, Whisky

Rendezvous mit dem Alten Peter. Emiko Roof Terrace eröffnet.

Klein, fein, versteckt und doch mitten in München, so mögen wir das. Jetzt hat das Louis Hotel – allen momentanen Wetterwidrigkeiten zum Trotz das offizielle Opening seiner Emiko Roof Terrace vollzogen. Wir sagen Ihnen, was Sie auf Münchens intimer Dachterrasse alles erwartet.

Autor Sabine Ruhland

 

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Zunächst macht schon das Hingehen Freude: rein ins Hotel, eine kurze Anmeldung an der Rezeption und rauf mit dem Lift in den sechsten Stock, einen schmalen Gang entlang und schon eröffnet sich Münchens Hinterhof-Dachterrasse mit Blick auf Kirchturmspitzen wie die des Alten Peter und den charmanten Wohnungen drumherum.

Holzdeck, grüne Bepflanzung, knallbunte Sonnenschirme und nur wenige Tische – der perfekte Rückzugsort, wenn die Hektik der Stadt zuviel wird.

Neu: „Sushi & Sunshine“, das Mittagsangebot von 12-14.30 Uhr. Am Abend wird noch exklusiver aufgetischt, denn von 18-22 Uhr können Sie à la carte die Köstlichkeiten des japanischen Restaurants EMIKO genießen. Auf der Speisekarte stehen unter anderem ein Duett vom Coho Lachs mit Mango-Chili Sauce oder auch Tartar vom Wagyu mit Ingwer, Shiso und Tsukemono.

Zum edlen Essen gibt es kaum weniger edle Cocktails (einige finden Sie mit Rezept auf unserer Foodhunter-Seite “Geutes genießen/Cocktails). In dieser Saison empfiehlt die Bar den  Thai Mojito mit Rum Agricole, Limettensaft, Thaibasilikum, Zucker und Calpico. Und wir hoffen, dass auch unser heißgeliebter Lavendel-Gimlet nach wie vor zu bekommen ist.- Wie auch immer, wenn die Sonne kommt, dann kommen auch wir.

Louis Hotel, München

Louis Hotel, München

Louis Hotel, Viktualienmarkt 6, 80331 München. Roof Terrace täglich ab 12 Uhr geöffnet (bei schönem Wetter). Tagsüber genügt eine Anmeldung an der Rezeption. Abends ist eine Reservierung erforderlich. Zwischen den Lunch- und Dinner-Zeiten gibt es Drinks und Erfrischungen. www.louis-hotel.com

Louis Hotel, München

Fotos: Louis Hotel

 

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Vranken Pommery eröffnet erste Diamant-Bar in München

Heute aufgebaut und Foodhunter hat gleich das erste Glas mit den Kieffers und den Rappenglücks gekostet. Die “Diamant-Bar” schmückt ab sofort bei schönem Wetter die Terrasse des Les Deux, das zur Sommersaison auch sein Restaurant nach draußen verlegt. Wer dann im feinen Schäfflerhof luncht oder diniert kann sich als Aperitif den neuen Luxus-Tropfen gönnen. Wie er schmeckt? – So wie er heißt. Einfach brillant, der Diamant.

Autor Dirk Vangerow

Er präsentiert sich mit zartem Bernsteinschimmer. Schäumt heiter und lebendig, bildet eine lang anhaltende Perlage. Der erste Eindruck ist intensiv, frisch und komplex zugleich, mit Nuancen von geschnittenem Gras und getrocknetem Farn. Vollfruchtige Aromen, wie Feigen und Backpflaumen, und großzügige Anklänge von warmem Brioche. Der Diamant ist ein Geheimtipp zum Aperitif, aber auch zu Fleischgerrichten und – wie sagt die Foodhunterin immer – zu Salat, zu Fisch, zu Dessert, für zwischendurch, mittags, nachmittags, abends … Wine Spectator gab dem Champagner in der geschliffenen Flakon-Flasche 92 Punkte. Bei Les Deux kostet das Glas 14 Euro. Auch Fabrice Kieffer ist begeistert. ”Filigraner Champagner mit subtiler Perlage, frischer Abgang, spritzig und doch harmonisch.”

Diamant-Bar, Foto Foodhunter

www.bottleworld.de/champagner/vranken/diamant-de-vranken-cuvee-brut-geschenkpackung.html

TIPP für Champagnerliebhaber: Diamant Bleu

Komposition ausschließlich aus 6 Grands Crus. Präsentiert sich in gold-leuchtendem Strohgelb, mit changierendem Bernstein- und Smaragdschimmer. Unzählige winzige Bläschen bilden einen zarten, lebendig prickelnden Schaum. Überraschend reichhaltig und vielschichtig, mit Aromen von getoastetem Brot, leicht gegrilltem Trockenobst, einem Hauch von Gewürzen und wilden Kräutern. Am Gaumen komplex und fein. Die warme Fruchtigkeit des Pinots gibt ihm die charakteristische Prägung, der Chardonnay ergänzt die Frische mit zarten Noten von Vanille, hellem Karamell und Marzipan. – Ein  Champagner für besondere Gelegenheiten.

 

 

 

 

Stylish und ein Geheimtipp: Hotel/Bar Lux

Die Lage exponiert: kaum 50 Meter vom Hofbräuhaus entfernt und doch finden nur Kenner den Weg in die “schummrige Höhle”. Das Lux versteckt sich in einem eher unauffälligen Wohnhaus und wer nicht genau auf die Fenster achtet, geht wahrscheinlich achtlos daran vorbei. Schade, es ist ein herrlicher Unterschlupf für Genießer und Insider.

Autor Sabine Ruhland

Das Hofbräuhaus ist, wie der Marienplatz, kaum 100 Meter entfernt und so liegt das Lux in wahrlich exponierter Lage. Als Stadthotel mit netten Zimmern sicher eine gute Adresse, als Bar eine feine, Geheimtipp-Adresse. Zentraler Mittelpunkt: der Tresen. Dazu perfekt gemixte Cocktails, nette Leute und das stylische Flair aus Rotlicht, Samtbezügen und Spiegelwänden. Die Cocktailkarte reicht von Klassikern wie Trader Vic’s Mai Tai bis zu Vintage Drinks wie Sour Apple Martini, wobei alle Zutaten von ausgesuchter Qualität sind. Kein Wunder – Oliver von Carnap zeichnet dafür maßgeblich verantwortlich. – Für uns immer wieder eine herrliche “ich-bin-dann-mal-weg-Location”

www.hotel-lux-muenchen.de

Lux, Foto Foodhunter (1)

Samtige Nischen, in die es sich genussvoll schlüpfen lässt. Das Lux ist wie ein intimes Separee

French Icon – der Siegerdrink bei der Cattier Challenge

Klaus Hoppe, Bartender vom The Charles Hotel, hat sich durchgesetzt und das von Beginn an, denn sein Cocktail war der zweite von insgesamt 16, die die Jury zu verkosten hatte. Die Jury, das waren Monsieur Cattier vom Champagnerhaus Cattier und sein Marketingchef Monsieur Bienvenue sowie Stefan Fabinger von Selection Prestige und Marcus Wolff von der Bar Marquès in Berlin. Die Aufgabe: aus Champagner Cattier Icon Brut und maximal drei weiteren Zutaten einen neuen Cocktail zu kreieren.  

Autor Sabine Ruhland

Gemixt, geschüttelt und gerührt wurde im Lux. 16 Bartender waren vor Ort. “Ein Cocktail lebt von wenigen guten Zutaten”, sagt Marcus Wolff, der mit seiner Marquès Bar in Berlin derzeit für viel Aufsehen sorgt, denn die Stars und Promis sind häufig bei ihm zu Gast. Eine Cocktailkarte gibt es im Marquès nicht, die Gäste werden nach ihren Vorlieben gefragt und dann wird gemixt. “Kreativität ist das oberste Gebot eines guten Bartenders, er muss in Windeseile neue Geschmacksrichtungen kombinieren. Bin gespannt, was die Münchner zu bieten haben.”

Foto Foodhunter, Cattier (2)

Die Jury (v.li): Die Herren Kornelson, Cattier, Bienvenue und Wolff zählen Punkte zusammen. Insgesamt hätte jeder Drink 50 Punkte in Kategorien wie Geschmack, Einzigartigkeit, Balance oder Name erreichen können.

Vom Cocktail “French Icon”, den Klaus Hoppe (The Charles, München) kreierte, war die Jury sofort begeistert und von dieser Zielgeraden war der sympathische Bartender auch nicht mehr zu vertreiben. Überraschend war seine Idee, Champagner mit Früchtetee zu kombinieren. Er gewann klar und durfte den 500-Euro-Scheck entgegennehmen. Den zweiten Platz belegte Christoph Papst vom Padres und auf den dritten Platz kam Lukas Motejzik von der Zephyr Bar.

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(v. li): Klaus Hoppe, Stefan Fabinger, Monsieur Cattier, Marcus Wolff und Klaus Kornelson

Einzige Dame in der Runde war Lisa Kuhne von der Mandarin Bar – ihr Cocktail war ein Augenschmaus, denn Honig und Blattgold zierten den Glasrand, was sich allerdings geschmacklich nicht positiv auf den Drink auswirkte, weshalb er bei der Jury nicht die vorderen Plätze erreichte. Viele Drinks hatten zuviel Säure, andere waren zu süß oder vor allem dem Profi Marcus Wolff zu langweilig. Der strenge Juror hatte deshalb bei der Siegerehrung auch einige mahnende Worte für die Teilnehmer. – Vor allem auch im Umgang mit dem Gast.

Dennoch war der Nachmittag für alle ein lohnender Zwischenstop. Das Wetter schön und der Champagner floss reichlich aus exquisiter Quelle. www.cattier.com

Cattier-Cup 2013

Klaus Hoppe und sein wunderbarer Cocktail French Icon

REZEPT FRENCH ICON

  • Shaker mit Eiswürfel füllen
  • 2 cl Grey Goose Vodka
  • 1 cl Monin Rosensirup
  • 2 Barlöffel Eilles Sommerbeeren Tee (als pure “Tee-Brösel” nicht aufgebrüht)
  • Shaken
  • Durch einen Strainer und ein Teesieb filtern und in ein Cocktailglas geben. Mit Cattier-Champagner auffüllen. Keine Deko.
Cattier-Cup 2013

Die Sieger-Cocktail: French Icon

Foto Foodhunter, Cattier (1)

Mindestens so attraktiv wie ihr blattgoldumrandetes Cocktailglas: Lisa Kuhne. Für einen der drei Preise reichte es leider dennoch nicht.

 

 

 

 

 

 

Auf Gin-Basis: „Duc Carronique“

Das Hotel Cortiina in München hat einen kleinen Schatz in Form einer Terrasse und eine Bar mit offenem Kamin. Ob kalte oder heiße Tage, das Haus ist eine perfekte Adresse, um nach dem Shoppen oder der Arbeit aufzutanken. Die Bar ist berühmt für ihre Cocktail-Erfindungen. So konnten wir einen „Duc Carronique“ kosten auf Basis Münchner Duke Gin, Ingwer und Karotte. Fluffig das Tonic-Zitronengras-Espuma obendrauf. So wird er gemacht!

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Rezept „Duc Carronique“ oder “Duc and the Bunny”

Der Cocktail ist ein Sommertraum mit herber Süße. Basis ist der Duke Gin und da auch Karotte ein wesentlicher Bestandteil ist, haben die Duke-Macher einen eigenen Namen kreiert: „Duke and the Bunny“.  Ob Sie ihn nun so oder anders nennen – wir verraten Ihnen in jedem Fall das Rezept:

  • 3 cl Duke Gin
  • 3 cl Noilly Prat
  • (Wichtig: den Wermut zusammen mit Karottenscheiben einige Tage an einem warmen Platz ziehen lassen, bevor für er zum Einsatz kommt)
  • 1 Spritzer Zitrone
  • 1 cl Ingwersirup

Alles gut shaken. Profis garnieren mit Tonic-Espuma (Tonic, Zitronengras), alternativ kann aber auch mit Tonicwater aufgefüllt werden. ALs Garnitur eine hauchdünne, längliche Karottenscheibe, dekoriert wie eine Locke.

Cortiina Hotel, Ledererstraße 8, 80331 München, www.cortiina.com

Duc Carronique, München, Foto Foodhunter

 

“Rosemarie on the rocks” mit Tequilla und Isarsteinen

Dietmar Petri ist Barkeeper aus Leidenschaft (Hotel Cortiina), mit viel Gespür für seine Gäste. „An der Bar zählt nicht, wer oder was man ist. Hier treffen die unterschiedlichsten Menschen zusammen und ich versuche, sie für einen Abend gut zu unterhalten.“ Das tut er, vor allem mit seinen sensationellen Drinks.

Für den „Rosemarie on the Rocks“ sammelte Dietmar Petri große weiße und dunkle Isarsteine. „Früher gab es noch kein Eis, da behalf man sich mit kühlen Steinen – so kam die Idee.“ Rosemarie on the Rocks hat neben erfrischender Säure den würzigen Hauch eines Kräutergartens – ganz dem aktuellen Cuisine Style entsprechend. So wird er gemacht: Tumbler mit Eis vorkühlen. Ins Shakerglas zwei Stängel frischen Rosmarins, Tequilla, Crème de Cassis, Limettensaft und Zuckersirup geben, gut verrühren und den Rosmarin fest andrücken, damit er sein Aroma abgibt. Gut shaken. Das Eis aus dem Tumbler schütten und es statt dessen mit eisgekühlten Kieseln oder Dekosteinen befüllen. Im Double Strain Verfahren (erst Shakersieb, dann Haarsieb) den Drink einfüllen und mit Ginger Bier (Asia Läden) auffüllen. Wie ein Bad in der Isar!

  •  5 cl Tequilla (Dietmar nimmt El Jimador)
  • 1 cl Creme de Cassis
  • Saft einer frischen Limette
  • 1 cl  Cointreau Triple Sec
  • 1 TL  (Barlöffel) Zuckersirup
  • 2 Zweige frischer Rosmarin
  • Ginger Bier

Cocktail “Sevillana” mit Honigrum

SEVILLANA / Von Daniel Petermann, Mandarin Oriental

Seine Zeit in Sevilla hat der angehende Barkeeper nicht nur zum Studieren der Sprache genutzt. Daniel Petermann hat auch eine heiße Rum-Entdeckung gemacht. Honigrum, eine Spezialität der Kanaren, in Sevilla gerne pur auf Eis getrunken. Weniger Alkohol als herkömmlicher Rum, mit verlockender Honigsüße.

In der Banker’s Bar in Barcelona experimentierte der 25-Jährige weiter mit dieser Spirituose und so entstand der „Sevillana“, benannt nach einer speziellen Form des Flamenco. Der Geschmack: hinreißend karibisch! Ein Feeling, dem sich Genießer ab sofort auf dem Dach des Mandarin Oriental hingeben können, denn dort ist die Terrasse bei schönem Wetter täglich von 12-22 Uhr geöffnet. So wird er zubereitet:

  • 4 cl Honigrum, in diesem Fall Guajiro Pommiel de Canarias, im Shaker auf Eis
  • 2 cl Bols Apricot Brandy
  • 2 cl frisch gepresster Limettensaft
  • 4 cl Cranberry-Saft
  • 1 Prise Zimt (harmoniert in Maßen hervorragend mit Rum)

Hart shaken, damit der Cocktail leicht schaumig wird und auf viel Eis servieren. Einen Spritzer ätherisches Öl einer Orangenschale zugeben und den Glasrand mit der Schale einreiben, damit Frische in die Nase steigt.

FOODHUNTER-TIPP: Honigrum bekommen Sie unter anderem über www.kanarische-lebensart.net/getraenke/rum/rumspezialitaeten.html

 

Goldloch – Weinbar in München Haidhausen

Früher gab es die geliebte „Kneipe an der Ecke“, das zweite Zuhause, mit Wohlgefühl und meist netter Unterhaltung, die kein aufpoliertes Outfit voraussetzt. Selten sind sie geworden in der Großstadt, diese liebenswerten Eck-Lokale. Haidhausen darf ein solches wieder sein Eigen nennen, modern in die Jetztzeit transferiert.

Autor  Sabine Ruhland

Schneeweiße Wände, puristische Einrichtung, gute Weine, gutes Essen, gutes Preis-Leistungsverhältnis. Hinter der Weinbar „Goldloch“ steckt Holger Baier, Inhaber des Tramin, das trotz Guide Michelin Stern nicht abgehoben ist.

Mit dem Goldloch beweist der kreative Gastronom erneut, dass sich Essen und Trinken auf hohem Niveau auch in München mit lässigem Service und entspannter Atmosphäre verbinden lässt. Die Namensgebung des Lokals – in Anlehnung an eine berühmten Weinberglage an der Nahe –  unterstreicht, was im Mittelpunkt steht: der Wein. Ungezwungen Geheimtipps wie bekannte Größen zu entdecken, für jeden Anspruch und jedes Budget ist das Ziel. Dazu eine frische Küche für den großen wie kleinen Hunger. Was will man mehr? Höchstens Platz, denn der ist im kleinen Lokal so begehrt, dass eine Reservierung von Vorteil ist.  

Goldloch,  Johannisplatz 11, Tel. 089/44119930. Di-Fr 17-1 Uhr, Sa-So 12-1 Uhr. www.goldloch.com

Goldloch .