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Chocolat! Süßer Sommer im Le Bristol in Paris.

112 Rue du Faubourg Saint-Honoré. Wer in Paris dem Taxifahrer diese Adresse nennt, der wird einen beneidenden Blick ernten, denn sie gehört zum Luxushotel Le Bristol Paris, das seit seiner Eröffnung 1925 VIPs aus der ganzen Welt empfängt. Die Zimmer und Suiten haben ihren Preis, aber auch die Restaurants mit Terrasse und die neue Hotelbar verwöhnen mit Grandezza und so kann jeder, der Paris besucht, durchaus einen Hauch von Jet-Set-Süße einatmen. 

Tipp von Karoline Beck

Wer modernes Design favorisiert, wird sprachlos sein angesichts dieser Opulenz. Das Le Bristol ist vom Stil des 18. Jahrhunderts geprägt, durch und durch geziert von wertvollen Antiquitäten, edlen Stoffen, originalen Kunstwerken. Sommerliches Highlight: der Innenhof mit Garten und Terrasse, mit 1.200 qm  der größte Hotelgarten von Paris. Also nichts wie hin, wenn man schon mal in Paris zu Gast ist.

Um Ihnen den romantischen Abend zu zweit in der Stadt der Liebe zu versüßen, haben sich Nicolas Cloiseau (Masterchef des Maison du Chocolat) und Maxime Hoerth (Chefbarkeeper der Bar du Bristol) bestens vorbereitet und eine Auswahl an köstlichen Cocktails auf Schokoladenbasis kreiert.

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Die neuen Schokoladen-Cocktails sind ein perfektes Gemisch aus Säften, Früchten, Tee sowie Spritzern dunkler Ganache mit einem Hauch Milchschokolade. “Wir wollten eine leichte, beschwingende Süße, keine klebrige Schokoladenkonsistenz. Das ist uns gelungen”, sagt Maxime Heorth. “Durch die Kombination der Zutaten entfalten die Kakaonoten ihr verführerisches Aroma und lassen Genießer hoffentlich dahinschmelzen.”

Maxime Hoerth, Chefbarkeeper der Bar du Bristol, genießt den Ruf eines passionierten Meisters seines Fachs. Einen Großteil seiner Zeit widmet er der Suche nach neuen Aromen und innovativen Getränken. Als wahrer Alchemist kombiniert er ausgefallene Geschmacksnoten mit einzigartigen Likören zu einem überraschenden Ganzen.  Seine grenzenlose Kreativität erfreut die Gäste des Pariser Luxushotels Le Bristol jeden Tag aufs Neue.

Hôtel Le Bristol Paris, 112 rue du Faubourg Saint-Honoré, 75008 Paris. www.lebristolparis.comDie Bar ist täglich ab 17.30 Uhr geöffnet. 

Le bristol

Auf diese Cocktails dürfen Sie sich freuen:  

FAUBOURG
Dunkle Schokoladenganache mit einem Hauch Milchschokolade. Maracuja mit Noten von Vanille, Mango und Limonenhonig.

MOF2
Dunkle Schokoladenganache, hergestellt ohne Sahne, mit der Milde zusätzlicher Milchschokolade.  Mit dem Geschmack süßer Orange, saftiger Ananas und einem Hauch Kokosnuss.

PEACOCK
Schokolade mit Himbeeren aus der Ardèche-Region. Ein Schuss Milch, etwas Verveine sowie pikantes Thai-Basilikum akzentuieren die geschmacklichen Feinheiten der dunklen Schokoladenganache.

SO BRISTOL
Inspiriert vom Signature-Cocktail der Bar. Dunkle und Milchschokolade sorgen für eine Explosion der Aromen. Frischer Eistee mit dem Geschmack von Grapefruit und Limone. Die blumigen und süß-sauren Noten der Holunderbeere als perfekte Abrundung.

BELLINI
Intensive dunkle Schokoladenganache, geschmacklich abgestimmt mit Milchschokolade. Die Frische und Säure von sprudelndem Champagner. Fruchtige Noten vom Pfirsich. Inspiriert vom berühmten italienischen Cocktail.

 

Vegan – die pure Kochlust. Erfrischendes Kochbuch eines jungen Schweizers

Philip Hochuli ist der Shootingstar der veganen Kochszene in der Schweiz. Jetzt ist sein zweites veganes Kochbuch fertig. Wichtig für den jungen Koch:  junge, vegane Küche mit Rezepten, die sich mit Zutaten aus dem Supermarkt einfach und schnell kochen lassen.Vegan – die pure Kochlust. 

Die Leidenschaft fürs Kochen war Grundvoraussetzung, aber nicht alleine der Grund, um sich mit veganer Küche zu beschäftigen. “Die vegane Küche bringt etwas Einzigartiges mit sich, verbindet zentrale Aspekte wie Umweltschutz, gesundheitliche Vorteile und Tierschutz ohne dass man dabei kulinarisch auf etwas verzichten müsste. Das fasziniert und begeistert mich und ist für mich eine große Motivation die vegane Küche bekannter und beliebter zu machen”, sagt Philip Hochuli.

Welche Gerichte erwarten uns in seinem Buch? Wir haben schon mal reingeschaut: Pfannkuchen-Festival, Birnenrisotto, gebratener Fenchel auf sommerlichem Tomatensugo, lauwarme Kichererbsenpfanne mit Gurken-Raita (Raita kommt ursprünglich aus Indien und wird dort zur Milderung der Schärfe zu Currys serviert), Sweet and Smoky Mustard-Bolognese, Rote-Bete-Schnitzel in Kokospanade oder auch Kichererbsenrösti mit Zucchini.

Für Foodhunter hat Philip eine kleine Kostprobe vorbereitet: Gemüseburger / Für 2 Portionen

Zuaten

  • Neutrales Pflanzenöl
  • 150 g Zwiebeln, fein gehackt
  • 150 g tiefgekühlte grüne Erbsen
  • 150 g Karotten, geraspelt
  • 45 g Haferflocken
  • 30 g Mehl
  • 1,5 EL Maisstärke
  • 1,5 TL Gemüsebouillon-Pulver
  • 1 Prise Salz

Vegan, die pure Kochlust, Gemüseburger

Zubereitung

  • Etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten.
  • Erbsen und Karotten zugeben und 3 Minuten ohne Deckel dünsten.
  • Kurz abkühlen lassen und noch möglichst warm mit Haferflocken, Mehl, Maisstärke, Gemüsebouillon-Pulver und 1 EL Öl kräftig kneten. Mit Salz abschmecken.
  • Mit den Händen eher kleine Burger formen und in heißem Öl auf mittlerer Stufe 2–4 Minuten von jeder Seite braten.
  • Dazu passt ein frischer grüner Salat.

Lust auf mehr? Die pure Kochlust gibt es für 19,90 Euro, erschienen im at-Verlag.  www.at-verlag.ch

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Willkommen in Indien! Neues indisches Kochbuch

Kumars Großmutter brauchte nur am Curry zu schnuppern, um zu entscheiden, ob es richtig gewürzt war. Diese Gabe hat er geerbt und teilt mit uns ihren umfangreichen Rezeptschatz, den er mit seinen eigenen modernen Rezepten erweitert.  »Vannakam« ist Tamilisch und bedeutet »Willkommen«.

In dem neuen Kochbuch “die indische Küche”  heißt Koch Kumar Mahadevan in seiner Familien-Küche willkommen. Das opulent gestaltete Kochbuch entführt in eine farbenfrohe exotische Welt voller Geschmacksvielfalt. Fünf Kapitel orientieren sich an Geschmacksrichtungen von salzig über bitter und sauer bis hin zu würzig und süß und zeigen, dass die indische Küche aus weit mehr besteht als aus Reis, Curry und Papadam.

Kumars Großmutter brauchte nur am Curry zu schnuppern, um zu entscheiden, ob es richtig gewürzt war. Diese Gabe hat er geerbt und teilt mit uns ihren umfangreichen Rezeptschatz, den er mit seinen eigenen modernen Rezepten erweitert. Er vermischt traditionelle Rezepte mit modernen Kreationen und wir genießen Hähnchen mit Koriander und Minze, Lotuscurry oder Bengalische Grießkrapfen.

Die indische Küche, Originalrezepte aus dem Land der Gewürze, 29,99 Euro.
Christian Verlag, 256 Seiten, ca. 220 Abbildungen, Format 23,5 x 27,0 cm, Hardcover
ISBN-13: 978-3-86244-379-6

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Alternatives Ernährungskonzept gesucht. Galileo

Anders essen als andere, alternative Ernährungskonzepte, die über vegan und vegetarisch hinausreichen. Galileo will’s zeigen!

Galileo sucht extreme Andersesser. Fruitarier, Freeganer, Paleo-Ernährung oder …oder…oder. Gedreht werden soll nächste Woche. Wer Interesse hat, bitte schnell melden bei Alexander Späth, E-Mail: Spaeth@storyhousepro.com

 

 

Das kleinste Gourmet-Restaurant Tirols: Genuss-Gondel im Spa Hotel Jagdhof

Steht eine Überraschung an, ein Geburtstag, ein Heiratsantrag? Hier ein Tipp für alle, die gerne in besonderem Rahmen feiern: die Genuss-Gondel des Spa-Hotel Jagdhof im Stubaital. Sechs Sitzplätze hat die Gondel und liegt damit weit vorne im Wetteifer um das kleinste Gourmet-Restaurant Tirols.

Tipp von Karoline Beck

Maximal sechs Personen finden Platz in der ehemaligen Ski-Gondel, die der Tischler Franz Volderauer in eine gemütliche Mini Tiroler Stube mit Kassettendecke und edlen Schnitzereien umgebaut hat. 120 Stunden hat er dafür gebraucht und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Die Genuss-Gondel steht auf der Panorama-Terrasse des 5-Sterne Hotels und bietet einen traumhaften Blick auf die Gletscherberge. Gerade so weit entfernt, dass man sich einsam auf dem Berggipfel wähnt, aber auch nah genug, um kulinarisch verwöhnt zu werden. Zur Auswahl stehen Fleisch-, Käse- und Schokoladen-Fondue.

Das Fleisch-Fondue ( je nach Wunsch à la Bourguignonne “in Öl” oder à la Chinoise”in der Suppe”) wird mit Rinderfilet, Putenbrust, Schweinefilet und Kalbsrücken angeboten. Mit den  Weinempfehlungen wie 2008 Grand Village, 2007 Roero Riserva Trinitá und 2009 Pinot Noir Grande Riserve ist das Fleischfondue für zwei Personen ab 122,00 Euro buchbar.

Zum Käse-Fondue (Käse aus der Region) werden Weine wie ein 2012 Weißburgunder, ein 2012 Chardonnay oder ein 2009 Bourgogne Blanc angeboten.

Beim Schokoladen-Fondue (pro Personen 9,90 Euro) mit verschiedenen Früchten kann zwischen dunkler Guanaja Schokolade (70% Kakaogehalt) und weißer Ivoire Schokolade (35% Kakaogehalt) gewählt werden. Zu den empfohlenen Weinen zählen ein 2010 Merlot Eiswein und 2001 Château Rayne Vigneau.

Relais & Châteaux SPA-Hotel Jagdhof*****
Scheibe 44, 6167 Neustift, Stubaital/Tirol. www.hotel-jagdhof.at

Genuss-Gondel, Jagdhof

Gut essen fördert Moral und Denken. Denken verändert. Andreas Popp

“Satt geht nicht auf die Straße”. Wie die Politik uns mit Billigfood ruhig hält. Klare Worte – auch zum neuen Jahr. Sollten Sie sich anhören. https://www.youtube.com/watch?v=J4rHWM8rEqI#t=80

Die Finanzkrise prognostizierte der unabhängige Forscher lange vor der Lehmann-Brother-Pleite: Andreas Popp. Seit mehr als 25 Jahren steht der ehemalige Vorstandsvorsitzende einer erfolgreichen Unternehmensgruppe mit seiner konstruktiven Ordnungskritik im Licht der versierten Öffentlichkeit.

GUT ZU WISSEN
Andreas Popp spricht in seiner Rede von Danistakratie, das bedeutet?

  • „Danistakratie“ ist eine Wortschöpfung der Wissensmanufaktur. Übersetzt „Herrschaft des Wuchers“. Bezieht sich auf das globale Finanz-, Wirtschafts- und Machtsystem.
  • Danista (Latein) bedeutet Wucher, wuchern, Wucherung. Diese Bezeichnung trifft für das System in mehrfacher Hinsicht zu. Eine exponentielle Wachstumsfunktion folgt aus dem Zinseszinseffekt, der in unser Geldsystem eingebaut ist. Schulden und Guthaben wachsen – also wuchern – immer weiter und immer schneller.
  • Die Danistakratie äußert sich zum einen in der Geisteshaltung des unersättlichen Strebens nach immer mehr materiellem Reichtum. Dieses Streben geht mit einem Niedergang von Kultur, Sitte und Moral einher, wodurch sich diese Entwicklung sogar noch selbst verstärkt.
  • Die Danistakratie ist zum anderen in einer internationalen Geldmacht verkörpert, die allen Staaten übergeordnet ist und die globale Herrschaft des Wuchers immer weiter vorantreibt.

 

Wer weiß schon, was er isst? Foodwatch Fördermitglied werden

Warum Foodhunter Foodwatch-Fördermitglied ist? Weil wir Verbraucher längst unter Politik und Lebensmittelindustrie begraben sind und das im wahrsten Sinne des Wortes. Immer dreister die Versprechen, frecher die Lügen, schlechter die Qualität und immer unfähiger die Politik. Während der Metzger vom Land enorme (wie unsinnige) Auflage hat, dürfen es industrielle Lebensmittelhersteller scheinbar immer doller treiben. Thilo Bode, einst Greenpeace Gründer ist heute das Foodwatch-Gesicht. 

Ein Tipp der Foodhunter-Redaktion

Essen Sie gerne? Was essen Sie gerne? Wissen Sie immer, was in der Packung ist? Einiges hat foodwatch seit der Gründung vor 11 Jahren erreicht:  dreiste Werbelügen gestoppt, Hersteller mussten ihre Produkte aus den Regalen nehmen und es gibt ein “Verbraucherinformationsgesetz”. Leider ist der tägliche Lug und Trug im Supermarkt immer noch die skandalöse Normalität. Skandalös vor allem deshalb: Der Etikettenschwindel ist legal.

Weshalb die Konzerne eine perfekte Ausrede haben: Was legal sei, könne doch nicht falsch sein! Das sieht foodwatch anders. Andere Gesetze müssen her, damit morgen verboten, was heute erlaubt ist!

Selbst nach vielen Jahren foodwatch werden in schöner Regelmäßigkeit Täuschungsmanöver entdeckt, die jedem Verbraucher buchstäblich die Schuhe ausziehen:

1. Ranziges “Frischfleisch”: Wussten Sie, dass das abgepackte, vermeintlich rosige und frische Fleisch in der Tiefkühltheke oft in den inneren Schichten braun aussieht und ranzig sein kann? Das Zaubermittel heißt  ”Schutzatmosphäre Verpackung”. Diese enthält ein hochgradig mit Sauerstoff angereichertes Gas, das die Frische nur vorgaukelt und in Wirklichkeit den Verderbnisprozess sogar beschleunigt! Foodwatch fordert: Vakuumverpackung, damit ranziges Fleisch auch ranzig aussieht!

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2. Versteckte Tiere: Wussten Sie, dass in Produkten wie Obstsaft, Brot oder Chips häufig Tierbestandteile stecken? Leider eine Tatsache! Fischgelatine in Multivitaminsaft, Auszüge aus Schweineborsten in Brot und Geflügelbestandteile in Chips müssen nicht immer deklariert werden. Foodwatch fordert: Ehrliche Deklaration von allen tierischen Bestandteilen in Lebensmitteln!

 

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3. Täuschung im Gasthaus: Wussten Sie, dass Restaurantbetreiber nicht verpflichtet sind, alle Zusatzstoffe – wie es bei im Supermarkt verkauften Produkten der Fall ist – anzugeben? Und deshalb bevorzugt Ware verwenden, deren Zusatzstoffe in der Gastronomie nicht deklariert werden müssen (“deklarationsfreie Ware”), damit die Speisekarte makellos aussieht? Ganz zu schweigen davon, dass Sie als Gast nicht erkennen können, ob eine Mahlzeit frisch zubereitet wurde oder aus der Tüte kommt? Foodwatch fordert: Volldeklaration von Zusatzstoffen auch im Restaurant!

4. Imitate: Wussten Sie, dass ein “Wasser mit Geschmack”, das auf der Verpackung mit einem grünen Apfel wirbt, weder einen Apfel noch Spuren eines Apfels enthalten muss? Und dass noch nicht mal das stattdessen enthaltene Apfelaroma aus Apfel hergestellt sein muss? Das “Apfel-Wasser” also rein GAR NICHTS mit einem Apfel zu tun haben muss? Foodwatch fordert: Wenn Früchte auf der Verpackung abgebildet sind, müssen sie auch drin sein!

5. Bio: In Biomärkten finden sich viele Müslis extra für Kinder, die – genau wie konventionelle “Kindermüslis” – zu 30 Prozent aus Zucker bestehen! Also mitnichten als Kinderfrühstück geeignet sind. Warum? Weil es für das “Bio-Siegel” eines Kindermüslis reicht, wenn die Zutaten (der Zucker!) aus kontrolliert biologischen Anbau stammen! Foodwatch fordert: Auch Bio darf keine Zuckerbomben an Kinder vermarkten!

Ansehen!!
www.foodwatch.org/uploads/tx_abdownloads/files/AckermannohneAbspann_ger.mp4

Eine kluge Geschenkidee: Foodwatch-Fördermitglied werden! Das kostet nur, was Sie bereit sind zu geben, aber es stärkt die Lobby derer, die bislang kaum eine haben. Wir Verbraucher gegen die Industrie.  Jedes neue Mitglied von foodwatch ist ein winziger Stachel im Fleisch der Lebensmittelindustrie und erhöht die Legitimation und Schlagkraft gegenüber der Politik! Je mehr “Foodwatcher”, desto mehr muss die Politik auf Verbraucherwünsche hören und die Gesetze so ändern, dass wir ehrliche Lebensmittel kaufen können.

www.foodwatch.org

Übrigens: Alle Anzeigen die Sie derzeit auf Foodhunter sehen für Tiertafel, foodwatch, Slow-Food oder WWF, sind selbstverständlich unbezahlt.

Barbara Wild’s Gewürzmischung – ROAR trifft OINK

“Luxus ist kein goldener Wasserhahn. Sondern das Gefühl, dass nichts fehlt.” Seit 1969 gibt es das Hotel Wälderhof (Bregenzerwald), das Barbara Wild in dritter Generation führt. Die familiäre Herzlichkeit strahlt aus dem ganzen Team: von Mama Gerda, die das Frühstücksbuffet zaubert, Bernhard Muxel, der sich als weit gereister Küchenchef heute um saisonal-regionale Küche kümmert bis hin zu Barbara Wild selbst, deren Leidenschaft der Kräuterküche gilt. Jetzt verwöhnt die charmante Wirtin auch uns Städter mit der wilden Geschmacksschönheit ihrer Region: mit Barbara Wild’s Gewürzmischungen.

Tipp von Sabine Ruhland 

Es “muht” und “piept”, es “rrroart” und “oinkt” – eine Kreativagentur hat den edlen Gewürzmischungen von Barbara Wild eine witzige Verpackung verpasst und damit auch gleich den “reddot design award 2013″ abgeräumt.

Ob Kräutersalz zur Verfeinerung von Saucen, Käsegewürzmischung als universelles Jausengewürz, Pfeffermischung aus 5 Pfeffersorten für das perfekte Aroma von Fleisch und pikanten Gerichten oder Wald- und Wiesengewürz für Wildgerichte aller Art – jedes der sexy Gewürzpäckchen kostet 6,90 Euro und die Sammelleidenschaft ist ungleich höher. Bestellung unter www.barbarawild.at oder www.zurgans.com

Wälderhof, Barbara Wild
Steig 161
A-6951 Lingenau
Bregenzerwald/Österreich
Tel +43(0)5513 62440
www.waelderhof.com

Barbara Wild gewürzmischung, Foto Foodhunter 2

Barbara Wild gewürzmischung, Foto Foodhunter 1

 

 

Was treibt Juan Amador im Lotusblütenteich? Er kocht. Sra Bua in Frankfurt

Euro-asiatische Haute Cuisine steckt hinter dem Sra Bua Konzept der Kempinski Gruppe. Wofür sich Tim Raue in Berlin (Sra Bua im Adlon) verantwortlich zeichnet, hat Juan Amador für die Frankfurter Adresse übernommen. Im neuen Gourmet-Restaurant im Kempinski Hotel Gravenbruch spielt der 3-Sterne-Koch virtuos mit der Aromenvielfalt der asiatischen Küche.  

Tipp von Sabine Ruhland

Sra Bua bedeutet übersetzt Lotusblütenteich und in diesem dürfen sich ab sofort auch die Frankfurter Feinschmecker aalen. „Mit dem Sra Bua by Juan Amador bietet wir Gourmets ein neues Restaurant, das hier in der Region einzigartig ist.”

Hoteldirektor Stefan Schwind hat allen Grund begeistert zu sein, denn nun hat das 5-Sterne-Hotel vor den Toren der Mainmetropole einen kulinarische Spitzenadresse, die dank  der individuellen Handschrift  des hochkarätigen Sternekochs unter anderem mit Gerichten wie “marinierter und geflämmter Kaisergranat mit Wasabi-Eis und einem Relish aus Granny Smith, Gurke und Senfkörnern” aufwartet, mit “Gänseleber mit geröstetem Sepia, Mirin-Gel und eingelegtem grünen Pfirsich” oder einem “Ora-King-Lachs” , der von lauwarmen Gurken, Reiscreme und Algensalat begleitet wird. Selbst “einfache” Ochsenbacken verwandelt Juan Amador in ein raffiniertes Curry, serviert mit Salat von grüner Papaya und Mango sowie thailändischem Duftreis.

Sra Bua Kempinski Gravenbruch
Mi-Sa ab 18.30, So 12-15 Uhr.
Reservierung
srabua.frankfurt@kempinski.com

Sra Bura Frankfurt

Hoteldirektor Stefan Schwind, Kempinski Hotel Gravenbruch, und 3-Sterne-Koch Juan Amador